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Scheidenpilz
Ein Scheidenpilz ist eine unangenehme Sache, nach wie vor ein Tabu-Thema. Die Symptome sind Rötung, Jucken, Brennen, weißlicher Ausfluss, manchmal Brennen beim Wasserlassen. Neben der konservativen Therapie gibt es einige Alternativen an Hausmitteln bzw aus der Naturheilkunde, die helfen, die lästige Infektion schnell wieder loszuwerden.
- grundsätzlich gilt: Zucker meiden, um den Pilz nicht noch weiter zu "füttern"; Unterwäsche am besten 2x täglich wechseln, nur mit lauwarmem reinem Wasser waschen, kein Duschgel, das reizt noch weiter. Der Intimpartner sollte mitbehandelt werden, um eine Neuansteckung zu vermeiden!
- ein Tampon, in Joghurt getaucht, kühlt kurzfristig und hilft, das saure Scheidenmilieu wiederherzustellen. Äußerlich einfach mit dem Joghurt bestreichen. Mehrmals täglich!
- Knoblauch: riecht zwar etwas unangenehm, wirkt aber auch stark pilzwidrig. Am einfachsten ist die Methode, eine Zehe durchzuschneiden und die betroffenen Stellen damit abzureiben. Kann mehrmals täglich angewendet werden.
- Kokosöl: pflegt die Haut und tötet Pilze ab!
- Umschläge: in Apfelessig (gegen Bakterien und Pilze wirksam) getränkte Tücher auflegen, möglichst kühl. 10min einwirken lassen. Eine Mischung aus Wasser mit einigen Tropfen Teebaumöl kann abenso verwendet werden (Achtung! nicht zu viel ätherisches Öl, es reizt ansonsten die empfindliche Haut im Intimbereich. Weniger ist mehr!)
- Sitzbad: mit kochendem Wasser einen Aufguß aus Zinnkraut, Kamille, Kapuzinerkresse, Myrrhe, Eichenrinde, Salbei und Schafgarbe zubereiten und 15min ziehen lassen. 2x täglich darin ein Sitzbad nehmen. Einfacher und auch wirksam ist ein Sitzbad mit Calendula/Ringelblumen-Urtinktur.
- Schüssler Salze: Nr. 11 Silicea D6 bei Juckreiz und Wundsein, 3x täglich 3 Tabletten
Nr. 4 Kalium chloratum D6 bei dick weißlichem Ausfluss, 2x3 Tabletten täglich
- aus der Apotheke: Kamillosan-Konzentrat nach Anleitung zubereiten und die Scheide damit mehrmals täglich spülen. Auch hilfreich: Majorana-Melissa-Vaginaltabletten
- heilungsunterstützend und auch vorbeugend ist es auch sinnvoll, eine örtliche Kur mit Milchsäurezäpfchen oder -gels zu machen, um das Scheidenmilieu wieder zu harmonisieren.
Schlaflosigkeit
Schlaflosigkeit hat viele Ursachen, die von Stress und Überlastung überkörperliche Ursachen bis hin zur Vollmond-Schlaflosigkeit reichen können. Gerade hier kann man mit sanften Ein- und Durchschlafhilfen oft sehr viel erreichen, ohne zu Schlaftablette greifen zu müssen. Diese sind sehr mit Vorsicht zu genießen, da sie einen Gewöhnungseffekt haben und man bald ohne gar nicht mehr schlafen kann. Dann doch bitte zuerst andere Mittel ausprobieren.
- Baldrian: sowohl als Tee, als auch in höherer Konzentration als Kapsel eingenommen hilfreich
- Bachblüten Rescue Night: nur als Kurzzeithilfe (z.B. geeigent für die "Vollmondopfer") in Form von Tropfen oder Spray
- Lavendel: entweder als Raumduft, Lavendelsäckchen unterm Kissen oder als pures Öl (5 Tropfen davon auf den Fußsohlen verreiben)
- ein warmes Bad mit Rosmarin- Lavendel- oder Veilchenöl am Abend
- ein Leinensäckchen mit folgenden Kräutern aufs Kissen neben den Kopf legen: Kamille, Lavendel, Melisse, Minze, Thymian und Anis
- 1 Glas lauwarme Wasser mit Apfelessig und Honig vor dem schlafengehen trinken
- Milch mit Zwiebel aufkochen und langsam trinken
- Schüssler Salze: Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6, 5 Tabletten in heißem Wasser auflösen und schluckweise trinken. Wenn nach 4 Tagen keine Besserung eintritt: Nr. 5 Kalium phosphoricum D6, gleiche Einnahme
- Orange-Vanille-Duftmischung fürs Schlafzimmer. Je 5 Tropfen in einen Vernebler oder eine Duftlampe, sorgt für guten Schlaf
- Tee: Hopfen-Melisse-Lavendel, eine gute Einschlafhilfe
Schnupfen
Schnupfen/Sinusitis:
- Inhalieren mit Kochsalzlösung/Salbei/Pfefferminze/Thymian
- Sinupret als Kapseln für Erwachsene, als Saft für Kinder (wirksame Inhaltsstoffe: Enzian, Eisenkraut, Gartensauerampferkraut, Holunderblüten, Schlüsselblumenblüten)
- Pfefferminztee oder Lindenblütentee befreit die Atemwege
- 3x täglich 3-5 Tropfen Propolis auf 1 TL Honig einnehmen
- Schüssler Salze Nr. 3 und 4 wie oben beschrieben. Achtung! Alternativ gibt es hier en Komplexmittel, das speziell auf Schnupfen abgestimmt ist: ISO Bicomplex Nr. 6 (Einnahme bei Erwachsenen 3x2, bei Kindern 3x1)
Sodbrennen
Sodbrennen ist weit verbreitet und ensteht z.B. durch den (übermässigen) Genuss von fettem oder scharfem Essen, Kaffee, Alkohol oder auch als unangenehme Begleiterscheinung in der Schwangerschaft. Säureblocker helfen akut zwar schnell und unkompliziert, sollten aber keine Dauerlösung sein, da sie auf Dauer die Säureproduktion noch stärker anregen. Auch mit anderen, ganz einfachen Mitteln können sie schnell und effektiv etwas gegen Sodbrennen unternehmen.
- Milch trinken, das bindet die Säure und lindert sofort die Beschwerden
- Mandeln: ganze Mandeln zerkauen ist eine sofort wirksame Gegenmaßnahme
- Tee: Pfefferminze in erster Linie, aber auch Wacholder, Kümmel oder Fenchel wirken entspannend auf den Magen
- Schüssler Salze: Nr. 9 Natrium phosphoricum D6 bei akut aufsteigender Magensäure 4-8x täglich 1 Tablette
- Aus der Apotheke: Iberogast-Tropfen (Wirkstoffe: Bittere Schleifenblume, Angelika, Kamille, Kümmel, Melisse, Mariendistel, Pfefferminze, Schöllkraut, Süßholzwurzel)
- frischen Ingwer kauen, das beruhigt den Magen
- etwas Natron, in Leitungswasser aufgelöst, neutralisiert die Magensäure und wirkt sofort
- Aloe-Vera-Saft wirkt ebenfalls basisch, beruhigend und harmonisierend auf den Magen
Sonnenbrand
Sonnenbrand ist unangenehm bis schmerzhaft und schädigt nachhaltig die Haut, das ist schon lange bekannt. Dennoch passiert es manchmal, dass man sich nicht ausreichend schützt. Auch hier kann man mit Hausmitteln und Naturheilkunde wunderbar helfen.
- Aloe-Vera-Gel: es kühlt, beruhigt die Haut und versorgt sie wieder mit Feuchtigkeit
- Quarkumschläge: kühlen und beruhigen die Haut. Auch Joghurt ist geeignet. Achtung: nicht bei Blasen oder offenen Wunden, da die Milchsäurebakterien hier die Haut reizen können!
- Schüssler Salze: Nr. 3 Ferrum phosphoricum als Salbe aufgetragen hilft der Haut beim regenerieren
- Bachblüten Rescue: als Salbe aufgetragen beruhigt es die Haut und wirkt heilungsfördernd
- Kalte Umschläge mit Schwarztee
- Natron: 1 TL Natron mit 1 Liter kühlem Wasser mischen und per Sprühflasche auftragen
- Heilerde: Aus kühlem Wasser und Heilerde einen Brei anrühren und auftragen. Sobald er angetrocknet ist, vorsichtig mit kühlem Wasser abwaschen
- Kolloidales Silber: als Spray auf die Haut aftragen und 20-30min einwirken lassen, 2-3x täglich
Übelkeit
Übelkeit kann verschiedenste Ursachen haben, als Begeliterscheinung eines Magen-Darm-Infekts, eine Katererscheinung, während der Schwangerschaft usw. Behandelt wird sie naturheilkundlich immer gleich.
- Schüssler Salze: Nr. 3 Ferrum phos. und Nr. 10 Natrium sulf. je 1 Tablette im halbstündlichen Wechsel
- Tee: Pfefferminze, Ingwer (beides beruhigt den Magen, beugt Überlkeit und Erbrechen vor)
- Bananen enthalten viel Kalium und helfen gegen Übelkeit
- Ingwer: am angenehmsten in Form von zuckerfreien Bonbons (aber wer es mag, natürlich auch gerne roh)
- Homöopathie: Nux vomica D12, 3x3 Globuli
- Aus der Apotheke: Iberogast Tropfen (Wirkstoffe: Bittere Schleifenblume, Angelika, Kamille, Kümmel, Melisse, Mariendistel, Pfefferminze, Schöllkraut, Süßholzwurzel) Achtung: in der Schwangerschaft nur nach Absprache mit dem Arzt anwenden!!!
Verbrennung
Leichte Verbrennungen können sie selbst behandeln. Bei offenen Stellen oder Blasen bitte unbedingt umgehend einen Arzt aufsuchen! Hier einige Hausmittel und naturheilkundliche Vorschläge:
Aloe-Vera-Gel: es kühlt, beruhigt die Haut und versorgt sie wieder mit Feuchtigkeit
- Quarkumschläge: kühlen und beruhigen die Haut. Auch Joghurt ist geeignet. Achtung: nicht bei Blasen oder offenen Wunden, da die Milchsäurebakterien hier die Haut reizen können!
- Schüssler Salze: Nr. 3 Ferrum phosphoricum als Salbe aufgetragen hilft der Haut beim regenerieren
- Bachblüten Rescue: als Salbe aufgetragen beruhigt es die Haut und wirkt heilungsfördernd
- Kalte Umschläge mit Schwarztee
- Natron: 1 TL Natron mit 1 Liter kühlem Wasser mischen und per Sprühflasche auftragen
- Heilerde: Aus kühlem Wasser und Heilerde einen Brei anrühren und auftragen. Sobald er angetrocknet ist, vorsichtig mit kühlem Wasser abwaschen
- Kolloidales Silber: als Spray auf die Haut aftragen und 20-30min einwirken lassen, 2-3x täglich
Verstopfung
Verstopfung ist unangenehm bis schmerzhaft und häufig auf einen trägen Stoffwechsel zurückzuführen. Auch psychische Ursachen sollten aber keineswegs unterschätzt werden! Deshalb sollten sie immer ausreichend trinken, etwa 2 Liter täglich, und sich bewegen! Abführmittel sollten keinesfalls eine Dauerlösung sein, sondern nur im Ausnahmefall, wenn gar nichts anderes hilft, angewendet werden. Auch hier gibt es diverse Haus- und Naturheilmittel, die die Verdauung unterstützen.
- Trockenpflaumen: regen die Verdauung an. Auch Pflaumensaft ist möglich, aber Vorsicht, er kann je nach Empfindlichkeit auch zu Durchfall führen. Also nicht zu viel davon trinken.
- Ballaststoffreiche Kost essen, Vollkorn, Leinsamen, Jogurt mit Weizenkleie usw.
- Olivenöl: morgens und abends 1 EL davon einnehmen. Noch bessere Wirkung erzielt man, wenn das Öl mit Pfefferschoten angesetzt wird.
- Sauerkrautsaft oder Rettichsaft wirkt abführend. Wegen des besseren Geschmacks kann dieser mit Tomaten- und/oder Karottensaft gemischt werden. Die Wirkung kann bei Bedarf noch mit Pfeffer oder Chili verstärkt werden
- Tee: Salbei (1/2 Liter täglich), je 1/3 Hagebutte, Hibiskus und Holunderblüten als sehr starke Mischung zubereiten
- Morgens auf nüchternen Magen ein Glas lauwarmes Wasser mit einem Schuss Apfelessig trinken
- ein Sud aus Gewürznelken, mit heißem Wasser übergossen, wirkt sehr anregend auf die Verdauung. 10min ziehen lassen, 3 Tassen täglich
- Schüssler Salze: Nr. 10 Natrium sulfuricum und Nr. 8 Natrium chloratum, je D6 im Wechsel, je 1 Tabletten alle 2 Stunden
- Konjak-Wurzel-Pulver (in der Apotheke erhältlich): nach Anleitung einnehmen und sehr viel stilles Wasser dazu trinken! Mindestens 2 Liter trinken, besser 2einhalb Liter
Warzen
Warzen treten in verschiedensten Formen, an verschiedenen Körperstellen und in jedem Alter auf. Besonders bekannt sind Dornwarzen an den Füßen, hier sind tatsächlich hauptsächlich Kinder betroffen. Alle Arten von Warzen sind viral bedingt. Manchmal sprechen sie einfach und schnell auf eine Behandlung an, andere wiederum können sich hartnäckig über Monate und Jahre halten. Früher wurden Warzen "besprochen", man kann sich bis heute nicht rational erklären, warum auch das in vielen Fällen geholfen hat. Hier finden Sie nun einige Tipps, wie man Warzen selbst gut behandeln kann.
- der Klassiker ist Schöllkraut: die Warze mehrmals täglich mit dem Saft betupfen. Idealerweise verfärbt sie sich daraufhin schwarz und fällt ab.
- Bananenpflaster sind häufig sehr erfolgreich: ein Stück Bananenschale mit der Innenseite auf die Warze legen und mit einem Pflaster befestigen. Jeweils nach 1 Tag erneuern. Das sich so lösende Warzengewebe immer wieder entfernen. Innerhalb 2 Wochen können Sie die Warze los sein
- Tinktur aus 50ml Thuje, 10 Tropfen Teebaumöl und 5 Tropfen Oregano-Öl. Die Warze regelmäßig damit einpinseln
- Knoblauch: 1 Scheibe Knoblauch mit einem Pflaster auf der Warze fixieren und 4-7 Tage drauf lassen
- Apfelessig und Bittersalz: im Verhältnis 4:1 mischen und die Warze täglich damit betupfen
- Auflagen mit Holundersaft
- Löwenzahn: die Warze vorsichtig mit dem weißen Saft betupfen, mehrmals täglich (Achtung wegen der Flecken auf der Kleidung!)
- Homöopathie: äußerlich tägliche Anwendung der Thuja-Tinktur und innerlich einmalige Anwendung von Thuja C200 (Kinder: 1 Globulus, Erwachsene 2 Globuli)
- Schüssler Salze: Nr. 4 Kalium chloratum als Salbe (oder 2-3 Tabletten auflösen und den Brei verwenden), mehrmals täglich verwenden
Nr. 10 Natrium sulfuricum, falls Nr. 4 nicht wirkt
Nr. 1 Calcium fluoratum bei alten und verhärteten Warzen, die am ganzen Körper auftreten, auch als 24-Std-Pflaster
- Zitronenöl: täglich mit 1-2 Tropfen reinem ätherischem Öl einreiben, das vertreibt die Warze
Zahnen, Beschwerden bei Babys/Kleinkindern
Zahnen ist häufig eine sehr schmerzhafte Angelegenheit, verbunden mit Fieber, Ausschlägen, Durchfall und vor allem durchwachten Nächten von Eltern und Kind. Mit homöopathischen Mitteln und Schüssler Salzen kann man die Beschwerden lindern und sie zudem unbednklich auch bei Babys und Kleinkindern anwenden.
- Schüssler Salze: Nr. 2 Calcium phosphoricum D6 unterstützt den Zahndurchbruch und lindert die Beschwerden. 3-6x täglich auflösen und
den Brei eingeben oder auf einen Schnuller streichen
Nr. 7 Magnesium phosphoricum D6 bei Krämpfen während des Zahnens, Anwendung wie oben beschrieben
- Homöopathie: Komplexmittel aus der Apotheke Osanit Globuli
Einzelmittel: Chamomilla D12 3x2-3 Globuli beim quengeligen weinerlichen Kind, das gerne herumgetragen wird
Belladonna D12 2x 2-3 Globuli bei Unruhe und Fieber, wenig Durst, rotem Gesicht, weite Pupillen,
Verschlimmerung abends
- Chamomilla-Zäpfchen aus der Apotheke oder Viburcol N. Beides sind Mischungen aus pflanzlichen und homöopathischen Wirkstoffen, die hilfreich sein können
Zahnfleischbluten
Zahnfleischerkrankungen äußern sich in Reizung, Rötung und leichten Blutungen des Zahnfleisches. Entzündungen werden z.B. durch mechanische Reizungen oder thermische Reizungen (zu heiß/zu kalt gegessen/getrunken) oder durch Parodontose oder Parodontitis hervorgerufen. Bei länger bestehenden Problemen sollten Sie unbedingt einen Zahnarzt aufsuchen! Kurzfristig kann man auch selbst tätig werden.
- Kokosöl: täglich morgens 1 EL Kokosöl in den Mund nehmen und 10min lang das Öl durch den Mund ziehen. Das wirkt entzündungshemmend, heilend und auch vorbeugend!
- Kokosöl mit Kurkuma zum Zähneputzen: entzündungshemmend, heilend, vorbeugend, stärkt Zahne und Zahnfleisch. Achtung: macht Flecken auf der Kleidung!
- Schüssler Salze: Nr. 2 Calcium phosphoricum D6 bei blassem, empfindlichem Zahnfleisch 2x3 Tabletten täglich
Nr. 5 Kalium phosphoricum D6 bei Bluten und rotem Saum, 2x3 Tabletten täglich
Nr. 11 Silicea D12 und Nr. 1 Calcium fluoratum D12 bei Parodontose, im halbtäglichen Wechsel, je 2x2 Tabletten
- Myrrhetinktur (aus der Apotheke) als Mundspülung
- Spülungen mit: Kamille, Beinwellwurzel, Walnussblätter, Gänsefingerkraut oder Salbeitee heilen und wirken antientzündlich. Ebenso verdünnter Johannisbeersaft.
- Knoblauch: wirkt antibakteriell
- Spülungen mit verdünntem Teebaumöl wirken antibakteriell und fördern die Heilung. Der Geschmack ist allerdings sehr gewöhnungsbedürftig und langanhalten.
- Heidelbeersaft kräftigt und stärkt das Zahnfleisch
- Naturbelassener Honig beruhigt und heilt
Zahnschmerzen
Zahnschmerzen, wer hat nicht schon darunter gelitten? Ein Besuch bei Zahnarzt ist notwendig, aber zur Überbrückung oder auch NACH einer Behandlung kann man sich selbst behelfen mit folgenden natürlichen Mitteln:
- Nelkenöl/Gewürznelke: die betroffene Stelle entweder mit Nelkenöl beträufeln oder eine Gewürznelke zerkauen, falls möglich. Wirkt betäubend und antibakteriell
- Rosmarin: frischen Rosmarin auf der entprechenden Stelle kauen, wirkt ebenfalls antibakteriell und schmerzlindernd
- Schüssler Salze: Nr. 3 Ferrum phosphoricum D12 bei Entzündungen, stündlich 1 Tablette
Nr. 7 Magnesium phosp. bei regelmäßig wiederkehrendem Schmerz mehrmals täglich als "heiße 7" /6-10 Tbl. in heißem
Wasser aufgelöst)
Nr. 8 Natrium chloratum D6 bei vermehrtem Speichelfluss 2x3 Tabletten täglich
- Homöopathie: Chamomilla D12 3x5 Globuli bei gerötetem Gesicht und Reizbarkeit, Bewegung verbessert
Belladonna D12, 3x3-5 Globuli bei heißer, roter trockener Entzündung oder Schwellung, wenig Durst, Verschlimmerung abends
- aus der Apotheke: Odonton-Echtroplex, ein homöopathisches Komplexmittel
- Grüner Tee: seine Gerbstoffe wirken stark entzündungshemmend
- Calendula/Ringelblumen-Urtinktur als Spülung heilt und wirkt entzündungshemmend, beruhigt den Schmerz